Schulen

Schule soll Lernort für soziale Intelligenz und Persönlichkeit sein

Schule soll ein Ort sein, an dem die Persönlichkeit entwickelt und ein guter Umgang miteinander eingeübt wird. mehr

Ihre Meinung zum Vorschlag? Jetzt bewerten oder im Eingabefeld kommentieren.

Kommentare (51)

Sabine

04.02.2018 23:10

WAS wollen Sie noch alles unterrichten? Das überlassen Sie bitte den Elternhäusern. Klassenfahrten haben schon immer Gemeinwohl und Zusammenhalt gefördert. Mit BGE werden die Menschen auch diesen Vorschlag ohne Politik klären.

Daniel

04.02.2018 20:58

Ein höherer Wissensstand bringt ohne soziale Kompetenz im späteren beruflichen Leben gar nichts. Gute Kommunikation verbessert das Arbeitsklima, die Produktivität, und senkt die Gefahr ausgebeutet zu werden. Stichwort: Burnout, Mobbing

Richard

04.02.2018 19:41

Stichwort Musik, Sport und Theater, etc. Da wird soziales Miteinander gefördert und gleichzeitig vieles in Kontext gesetzt. Kreativität und Transferleistungen gefördert. Kleine Erfolgsgefühle verhindern vorschnelle Frustation und die Ausweitung von Frustrationsgrenzen.

Flavius

04.02.2018 13:55

Der Schwerpunkt der Schule muss die Wissenvermittlung sein. Der Stundenplan ist ohnehin schon überfrachtet. Erziehung muss die Familie leisten, sonst holt das der Alltag eben "schmerzhaft" nach, was sicher auch nicht schadet.

Nic

03.02.2018 18:10

Ein Fach Knigge ist völlig übertrieben, man sollte vor einer Klassenfahrt im Rahmen von „Interkultureller Kompetenz“ auf die Gepflogenheiten im jeweiligen Land eingehen, aber eben nur vorbereitend. Die gesellschaftlichen Gepflogenheiten im eigenen Land sollten unsere Kinder doch von den Eltern gelernt haben, diese soll man nicht ganz aus der Verantwortung nehmen!

Franz

02.02.2018 17:14

Hört sich nett an, aber Erziehung muss wieder im Elternhaus erfolgen. Schule ist für die Wissensvermittlung zuständig. Eine staatlich angeordnete Persönlichkeitsentwicklung hatte die ehemalige DDR, diesen Weg sollte man strikt vermeiden.