Schulen

Wirtschaft und Gesellschaft bei der Gestaltung des Lehrplans/ Bildungsplans einbeziehen

Damit die Schule Kinder gut auf das spätere Berufsleben vorbereitet, sollen Wirtschaft und Gesellschaft in die Bildungsplanung einbezogen werden. mehr

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Kommentare (74)

Sabine

04.02.2018 22:58

Ehrlich! Mir gehen diese Vorschläge kräftig gegen den Strich! Die Kinder werden für die Wirtschaft vorbereitet ab Kiga?? Das ist unverschämt. Kinder haben zu spielen, zu lernen. Aber kein Kaninchenfutter zu werden für die gierige Industrie und den Staat, der sich aus seiner Bildungsverpflichtung ausschleicht.

Richard

04.02.2018 19:29

wenn die wirtschaft einbezogen wird, dann aber bitte nicht nur CEOs von Banken, Pharma- und Automobilkonzernen. die Kreativwirtschaft ist dabei ebenso gefragt, wie der Einzelhandel und sogenannte Think-Tanks

MiaLöwe

02.02.2018 21:44

Damit endlich auch Alltagskompetenzen in der Schule unterrichtet werden: wie mache ich meine Steuererklärung, wie funktioniert ein Kredit, was muss ich beim Abschluss von Verträgen beachten, welche Versicherungen sind sinnvoll, wie schütze ich mich vor Betrug im Internet, wie funktioniert ein Unternehmen, wie funktioniert Selbständigkeit, wie lerne ich selbstsicheres Auftreten oder Reden vor Menschen....

Nichtbesserwisser

02.02.2018 05:26

Genau das ist passiert und hat zu G8 und G9 geführt und wird uns noch vielen weiteren Unsinn bringen, man stelle sich nur GS 3 bis GS 6 vor. Geben wir doch denen etwas mehr Raum, die die Kinder bilden und nicht nur ausbilden wollen, und denen es um den Menschen und nicht primär um dessen Funktion oder Produktivität geht. Und lassen wir blos die Wirtschaftsleute raus, denen die Quartalszahlen wichtiger sind als die langfristige Entwicklung. Mit diesem kurzfristigen Denken landen wir vieleicht eimal beim G 32 bis G36.