Ärztliche Versorgung

Durch eine Ärzte-App die Wartezeit beim Arzt verringern

Eine einheitliche Ärzte-App verbessert das Zeitmanagement der Sprechstunden und informiert in Echtzeit über die Wartedauer.  mehr

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Kommentare (14)

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Rolandro

13.01.2018 21:22

Termine online vereinbaren zu können würde ich begrüssen, um bei telefonischer Vereinbarung den oft ewig langen Warteschleifen zu entgehen. Bei Terminabsagen kann ein anderer Patient eventuell schneller einen Termin bekommen.
Kürzere Wartezeiten in der Praxis verspreche ich mir dadurch jedoch nicht. Es wäre ja auch nicht akzeptabel wenn der Arzt für jedem Patienten die gleiche Behandlungsdauer ansetzt, um eine genaue Planung machen zu können.
Abhilfe können nur mehr Ärzte schaffen.

Nadja

10.01.2018 21:25

Es müsste keine App sein, aber ich verlange mittlerweile wenigstens verpflichtend eine Homepage des jeweiligen Arztes, bei der ich einen Termin vereinbaren oder eben ggf auch absagen kann. Es kann doch nicht sein, dass man heutzutage den halben Tag am Telefon verbringt, um einen Termin abzusagen, der schließlich Jemand Anderem zugunsten kommen könnte.

Auch um sich-ständig-wiederholende Rezepte für chronisch Kranke zu bestellen, ist doch theoretisch kein "Telefonat" nötig!

Dadurch wären viel Zeit und Nerven gespart, sowohl bei den Arzthelferinnen als auch bei den Patienten!

Georg

08.01.2018 19:29

Ja, Wartezimmer-Sitzen ist lästig und in der Erkältungszeit kommt man kränker aus dem Wartezimmer heraus wie man hinein ging.
Es muss ja keine App sein, aber: Wenn ich 11:00 Uhr einen Termin habe, möchte ich zeitnah drankommen und nicht stundenlang im Wartezimmer sitzen zumal wenn ich über Telefon, und Handy erreichbar bin und innerhalb von 15 Minuten beim Arzt sein kann. Der Ärztemangel führt dazu, dass wir diesen Service-Mangel aushalten müssen. Ich kann mir nicht vorstellen, wie der Staat durch Vorgaben hier regelnd eingreifen kann. Wahrscheinlich bleibt nur eine freiwillige Selbstverpflichtung der Ärzteschaft, niemanden unnötig lange im Wartezimmer sitzen zu lassen. Oder doch eine Rückvergütung wie bei Zugverspätungen?