Familie und Gesellschaft

Integrierte als Integrationshelfer einsetzen

Gut integrierte Menschen mit Migrationshintergrund sollen als Paten für Neuankömmlinge gewonnen werden. mehr

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Kommentare (24)

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Christoph

14.01.2018 19:57

Die Auswahl eines Integrationshelfers sollte selbstverständlich den einzelnen Immigranten überlassen werden. Natürlich haben die Immigranten die ggf. entstehenden Kosten aber auch selbst zu tragen. Kein Land dieser Erde ist so pervers wie Deutschland, die Migrationskosten von Immigranten nicht etwa den Migranten selbst, sondern der bestehenden, inländischen Bevölkerung aufzubürden!

Moderationsteam

Kommentar der Moderation
14.01.2018 20:37

Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

Wir möchten Sie an dieser Stelle erneut auf unsere Netiquette hinweisen und betonen, dass wir an einem sachlichen und konstruktiven Dialog interessiert sind.

Wir möchten Sie unserer Netiquette entsprechend um einen sachlichen und respektvollen Ton bitten. Unserer Netiquette finden Sie hier: https://www.2030-deine-zukunft.bayern/bayern/de/Netiquette.

Mit freundlichen Grüßen
Das Moderationsteam

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Christina

08.01.2018 11:44

Ich finde das eine gute Forderung!

Wie schon andere Kommentatoren erwähnt haben können Sprachprobleme und Kulturunterschiede verhindert werden.

Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass Paten ausgewählt werden. ggf. ist dann eine Checkliste mit Auswahlkriterien sinnvoll.

Susanne

05.01.2018 15:01

Ich bin dafür, wenn der/die Integrationshelfer/in das auch zuverlässig macht, selber gut integriert ist und dabei unterstützt wird - so können sprachliche und kulturelle Hürden leichter überwunden werden.

Karin

05.01.2018 14:42

Ich könnte mir vorstellen, dass Kritik von einem Landsmann eher angenommen wird wie Kritik von Deutschen und dass Integrierte auch im Vorfeld wissen, über welche Stolpersteine ihre Landsleute fallen, wenn sie neu in Deutschland sind. Für Deutsche ist der Alltag - so wie wir ihn leben - einfach selbstverständlich. Ich habe diverse Kurse zu interkultureller Kompetenz besucht und fand die am besten, in denen Deutsche referierten, die längere Zeit in dem entsprechenden Kulturkreis gelebt haben. Keine "Nativs".

Thomas

05.01.2018 12:43

Definitiv Nein, wir wissen was aus den "Patenschaften" bisher geworden ist und der "Integrierte" ist hochgefährdet von seinen "Paten" instrumentalisiert und missbraucht zu werden. Besser ist es klare unveränderbare Regeln für die Integration zu schaffen wie z.B. die Landessprache innerhalb eines bestimmten Zeitraumes verhandlungssicher zu beherrschen, die absolute Akzeptanz der Gesetze, Regeln der Gesellschaft, der Kultur der Gesellschaft in die derjenige sich integrieren möchte /zu integrieren hat und die Konsequenzen der Verletzung dieser Auflagen.
dies hätte zur Folge, dass Migranten, die straffällig werden, nach Verbüßung auch das Bleiberecht verwirkt hätten, während der Integrationsphase vor Abschluss der Einbürgerung, diese verwehrt und unverzüglich ausgewiesen werden können.

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