Schulen

Praktische und lebensnahe Inhalte vermitteln

Praktische Fächer dürfen in der Schule nicht fehlen; Lerninhalte sollen lebensnah vermittelt werden. mehr

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Kommentare (45)

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Werner München

14.01.2018 17:37

Danke an die Schüler, die hier mitmachen. Werden immer mehr. Sie zeigen uns ein anderes Denken auf.
Wir reden ja über 2030

@Gabi ist hier die Einzige, die etwas ganz wichtiges erkannt hat.
Ohne Strom nichts los.
Strom wächst ja nicht auf Bäumen, sondern ist ein ganz komplexes Physik Ergebnis.

Wer Wissen dann auch ohne Strom anwenden kann, ist im Vorteil. Papier ist sehr langlebig, eine DVD ist in Sekunden wertlos.

Johanna

12.01.2018 10:44

Meiner Meinug nach sollte in der weiterführenden Schule ein zusätzliches Fach unterrichtet werden. In dem man folgende Sachen lernt:
Haushalt (Ernährung, kochen, backen, Wäsche waschen)
Leben nach der Schule (Verträge abschließen, Überweisungen tätigen, Steuererklärung schreiben, alle Berufsmöglichkeiten)
Viele der genannten Tätigkeiten können die meisten Schüler nicht ausführen, obwohl es sehr wichtig ist.

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Werner München

14.01.2018 17:49

Hatte ich alles . Aber ganz schlaue studierte haben dann Experimente gemacht und alle Räume abgebaut.
Man kann natürlich auch das Rad neu erfinden.
Zur Info: München baut einen neuen Bildungs-Campus.
Erste Tätigkeit: Rotstift und einige Räume streichen. Der Platz für Container bleibt aber frei.

Wem sage ( schreibe ) ich, wenn ich eine Änderung vorschlagen möchte.
Spannende Frage. Mühsamer Weg. Da ist manche Mücke schneller.

Hier immer wieder die Frage: Wer macht den die Lehrpläne ??
Frage unseren großen Bruder Lehrpläne Bayern

SametBobi

12.01.2018 10:44

Klar sollte Schule die Allgemeinbildung fördern aber für die Person an sich ist es besser, die richtige Förderung für den Beruf zu bekommen, den man einmal ausüben möchte. Deshalb sollte man in Zukunft praxisnahe Inhalte erlernen, um auf den Beruf besser vorbereitet zu sein. Mit dieser erlernten Bildung lässt sich der Beruf dann leichter erlernen und man kann seine Arbeit besser ausführen. Somit hat man zwar den Aufwand, dass man spezielle Ausbilder/Lehrkräfte dafür einstellen muss, aber dadurch die Berufswelt eindeutig fördert.

Sven305

12.01.2018 10:44

Die meisten schulischen Lerninhalte sind für das spätere Leben nicht relevant. Deswegen wäre es sinnvoll den Lehrplan etwas an das Leben anzupassen, um nicht vollkommen ohne allgemeines Lebenswissen dazustehen.
1) Bsp. Wäre das Ausfüllen einer Steuererklärung oder von Überweisungen
2) Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass die Schüler meistens nur theoretische Inhalte vermittelt bekommen. Ohne praktische Erfahrungen werden sie im späteren Leben ins kalte Wasser geworfen.

Im Großen und Ganzen werden einfach viel zu wenige und praktische Lerninhalte vermittelt, die wichtig für das zukünftige Leben sind.

Franziska

12.01.2018 10:43

Es ist wichtig Schülern Dinge beizubringen die ihnen das Leben nach der Schule erleichtern.
In der Schule wird meist nur theoretischer Stoff beigebracht, den man anschließend in der Ausbildungs- und Berufszeit oftmals nicht mehr braucht.
Wohingegen beispielsweise das Wissen wie man Überweisungen durchführt und Steuererklärungen ausfüllt sehr nützlich wäre, nur das man sich dies irgendwie selbst beibringen muss.
Vielen fällt der Einstieg, nach der Schule, ins Berufsleben sehr schwer, da die Schule, die Schüler so gut wie gar nicht auf diese anschließende Selbstständigkeit vorbereitet.

Natürlich kann man in der Schule nicht alles lernen was man später im Berufsleben mal brauchen würde, jedoch wäre es gut wenn man in den Lehrplan einige grundlegende Dinge mit aufnehmen könnte, wie man richtig Hauwirtschaftet (z.B. eigenes Essen kochen).

Julia

12.01.2018 10:34

Es ist wichtig das grundlegende Dinge wie zum Beispiel ein einfaches Essen kochen, Formulare ausfüllen oder zu wissen wie der deutsche Staat funktioniert auch in der Schule behandelt werden. Natürlich ist es gewissermaßen auch Aufgabe der Eltern die Kinder aufs Leben vorzubereiten, allerdings haben auch manche Eltern nicht die Möglichkeit dazu dies ihren Kindern beizubringen, da sie es entweder selbst nicht gelernt haben oder sie aus beruflichen Gründen nicht die nötige Zeit dafür aufbringen können.