Schulen

Themenbezogenes Lernen soll Fächerstruktur ersetzen

Die Fächerstruktur soll aufgelöst werden, um ein thematisches Lernen in Modulen zu ermöglichen. mehr

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Kommentare (24)

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Kleeblatt

11.01.2018 14:03

In einigen Fächern gibt es ja bereits Überschneidungen. Es sollte nur evtl. dann auch abgestimmt werden es im gleichen Schuljahr zu lernen. Ich würde aber v.a. bei jüngeren Schülern (bis 7. Klasse) nicht zu viel "durcheinander würfeln".

Robin

10.01.2018 10:00

Der Religionsunterricht muss abgeschafft werden. Stattdessen ein von jeglicher Religion unbeeinflusster Ethikunterricht für alle Schüler. Konfessionsbezogene Religionsunterrichte erzeugen Spaltung und Ausgrenzung und haben nichts in der staatlichen Schulbildung verloren.

Allgäuer

14.01.2018 18:18

Grundgesetz Artikel 7

(2) Die Erziehungsberechtigten haben das Recht, über die Teilnahme des Kindes am Religionsunterricht zu bestimmen.

(3) Der Religionsunterricht ist in den öffentlichen Schulen mit Ausnahme der bekenntnisfreien Schulen ordentliches Lehrfach. Unbeschadet des staatlichen Aufsichtsrechtes wird der Religionsunterricht in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt. Kein Lehrer darf gegen seinen Willen verpflichtet werden, Religionsunterricht zu erteilen.

Katja

07.01.2018 11:38

Konkretes Beispiel: Den Geschichtsunterricht habe ich vornehmlich als Kriegschroniken wahrgenommen. Daneben gab es dann in Kunst noch Kunstgeschichte und in Musik Musikgeschichte. Gehasst habe ich alles, weil es abstraktes Faktenlernen war.
Ein ganzheitlicher Geschichtsunterricht, der alle Aspekte der Gesellschaft in einer bestimmten Epoche betrachtet, macht das alles greifbarer und vor allem interessant.

iratecherub

07.01.2018 11:36

Beim Thema Bildung müssen wir mutiger werden. Andere Länder laufen uns mit innovativen Konzepten längst den Rang ab, wie z.B. das Institut Castelli in Finnland. Warum nicht einigen mutigen Schulen mal etwas mehr freie Hand geben, um neues auszuprobieren, mehr Pilotprojekte förden und den Kindern und Erwachsenen Spaß am Lernen zurückgeben. Dass es anders besser geht, haben auch schon Beispiele in Bayern gezeigt, wo sich mal was getraut wird. Stattdessen diskutieren wir G8 oder G9, Kreuze in den Schulen oder nicht, ... Das ist sehr frustrierend! Wenn wir das Thema Bildung schon anpacken, dann mal richtig und grundlegend.

Jac

03.01.2018 17:07

Schüler sind Kinder / Jugendliche / Lebewesen und nicht nur dazu da, um den Anforderungen der Arbeitswelt gerecht zu werden.
Leben ist weit mehr als Arbeitswelt.

Gutes Beispiel: Sudburyschulen, Waldorfschulen etc.