Schulen

Klassengrößen auf maximal 20 Kinder beschränken

Kleinere Klassen ermöglichen eine individuellere Betreuung der Kinder. mehr

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Kommentare (70)

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Lia Ro

12.01.2018 12:13

Durch eigene Erfahrungen sowohl in der Grundschule,als auch in weiterführenden Schulen sehe ich die Beschränkung auf 20 Schüler für sinnvoll. Wir reden hier über qualitative Bildung. Lehrer haben es schwer ihr Fach zu unterrichten, Schüler können sich kaum konzentrieren.

Nico

12.01.2018 10:25

Ich halte die Beschränkung auf 20 Schüler pro Klasse für sinnvoll, da dadurch die individuellen Stärken und Schwächen der Schüler besser gefördert werden können. Durch eigene Erfahrungen meiner Schulzeit habe ich deutliche Unterschiede zwischen einer großen und kleineren Klasse feststellen können, wie z. B. einere bessere Klassengemeinschaft in einer kleineren Klasse.

Helga86

14.01.2018 12:21

Exakt. Die zunehmende Heterogenität in Klassen führt einfach dazu, dass ein Lehrer, der den Lernerfolg aller Schüler im Auge hat, mehr auf die individuellen Stärken und Schwächen eingehen muss. Zu meiner Schulzeit war das noch etwas anders. Die Klassen waren homogener und sogar da war es ein enormer Unterschied im Unterricht und auch in den erzielten Leistungen, ob wir im geteilten Fachunterricht nur 15 SchülerInnen waren, oder im gemeinsamen Deutschunterricht 31! Die Ergebnisse von Klausuren im Fachunterricht (mehrere Fächer!) waren immer besser als die im gemeinsamen Unterricht.
Gewisse Umstände machen eine Reduzierung der Klassenstärke einfach notwendig. (Umsetzung der Inklusion, zunehmend diagnostizierte Lernschwächen usw.)!! Jeder hat doch eine Chance an einer höheren Schule verdient und nicht selten klappt es bei individuellerer Betreuung dann auch mit dem höheren Schulabschluss.

FW12d

12.01.2018 10:17

Eine beschränkte Klassengröße halte ich für sehr sinnvoll, da es deutlich positive Auswirkungen auf die Konzentration hat. Es ist ja auch logisch, dass in einer Klasse mit 30 Schülern ein höherer Lärmpegel ist als in kleineren Klassen.

Helga86

14.01.2018 12:25

Nein, in der Vergangenheit mangelte es an Planstellen. Die Wartelisten bei Gymnasium und Realschule (natürlich abhängig von den Fächern) sind nach wie vor gut gefüllt.
Oder es mangelt an der vernünftigen Planung des Lehrerbedarfs, dem Auswahlverfahren bei der Lehrerausbildung und der Übernahme der ausgebildeten Lehrer. Aber dafür gibt es eh schon einen separaten Unterpunkt bei "Bildung".