Aus- und Weiterbildung

Berufsförderung durch die Arbeitsagentur in Abschlussklassen intensivieren

Jede Abschlussklasse soll für drei Monate einen Berufsberater der Arbeitsagentur zur Seite gestellt bekommen, der aktiv den Übergang in den Beruf bzw. die entsprechende nächste Ausbildungsstufe begleitet. mehr

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Kommentare (61)

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Daniel

15.01.2018 21:58

Satt eine Berufsförderung durchzuführen, sollte der Lehrplan angepasst werden. Heutige Schüler aus der Mittelschule können nicht mal logisch und sinnvoll einen Arbeitsplan vorbereiten. Sind in der Praktischen Arbeiten überfordert und vom Stress in der Wirtschaft.

Clara

11.01.2018 21:13

Halte ich für überflüssig. Die meisten Schulen und Universitäten bieten bereits entsprechende Initiativen und tiefgehende spezialisierte Beratung kann aufgrund der Vielfalt und raschen Entwicklung in zahlreichen modernen Berufsfeldern ohnehin nicht von einer Einzelperson geleistet werden.

Victor

11.01.2018 17:35

Halte ich nicht für zielführend. Der Berufsberater müsste up-to-date sein und zu allen Branchen und Firmen Auskunft geben können. Ich bezweifele dass er das kann. Gibt den Schülern die Möglichkeit Personal-/Azubi-/Schülermessen besuchen zu können. Dort können Sie sich an den Firmenständen informieren und von kompetenten Ansprechpartner beraten lassen und sich sogar für ein Praktikum bewerben. Dasselbe rate ich übrigens den Beratern, Eltern und Lehrern

Kleeblatt

11.01.2018 12:19

Die Berater der Arbeitsagentur bringen gar nichts. Die gehen nur nach Schema F vor. Zu mir hat sogar mal eine Dame der Arbeitsagentur gemeint, dass es meinen gewünschten Ausbildungsberuf in Mittelfranken gar nicht geben würde - sie lag falsch wie sich später heraus stellte...