Wohnen

Neubau von Mehrgenerationenhäusern stärker fördern

Mit dem Ausbau von Mehrgenerationenhäusern muss auf die veränderten Lebenswelten junger Familien und Senioren reagiert werden. mehr

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Kommentare (7)

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Jac

12.01.2018 21:39

Ja / Nein.

Nein ... keine weiteren Neubauten bitte, wie weit soll dieses Land noch zugepflastert werden. Stopp dem Flächenfraß!

Ja ... Mehrgenerationenhäuser fördern mittels sinnvoller Nutzung des bereits vorhandenen und auch leerstehenden Wohnraums.

Das Mehrgenerationenthema geht aber weit über den Wohnraum hinaus. Generell eine gute soziale Sache.

Jörg

01.01.2018 19:13

Generell sollte der Freistaat darüber nachdenken, ob die Grunderwerbssteuer und die Notarkosten nicht gesenkt werden könnten. Da die Kaufpreise immer höher werden, erhöhen sich die Kaufnebenkosten immer stärker.

Dadurch hätte der Freistaat zwar etwas geringere Einnahmen. Den Überschuß muß er aber ja eh im Rahmen des Länderfinanzausgleichs an weniger gut wirtschaftende Bundesländer abgeben. Da wäre es doch besser, seine eigenen Bürger zu entlasten.

Auch ist es fraglich, ob die Grunderwerbssteuer auch auf den Haus- bzw. Wohnungsanteil zu zahlen ist.
Sonst müßte die Steuer doch Eigentumserwerbssteuer heißen?

MM-chris

27.12.2017 20:02

Es gibt hier gute, bewährte Konzepte, wo beide Seiten profitieren und auch Verständnis füreinander gesteigert wird. Das sollte gefördert werden. Wer das nicht will, weil er lieber seine Ruhe möchte, muss sich an so einem Konzept ja nicht beteiligen.